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Endlich bestätigt: Man kann nie genügend Notizbücher haben!

3. Oktober 2019

Und diese Bestätigung kommt von keinem Geringeren als Richard Branson. Er selbst beschreibt nach eigener Aussage Dutzende von Notizbüchern im Jahr und schreibt über den Tag alle seine Einfälle auf. Auch wenn es nur manche von ihnen in die Realität schaffen, sie alle sind es dennoch wert, festgehalten zu werden. Denn „eine nicht notierte Idee ist eine verlorene Idee. Wenn die Inspiration ruft, dann muss man sie einfangen.“

Endlich muss ich kein schlechtes Gewissen mehr haben, wenn ich das zehnte wunderschöne Notizbuch für meinen Stapel kaufe … :)

Was aber bringt das Aufschreiben konkret?

  • Notizen helfen, Ideen festzuhalten

Soweit klar :) Wenn eine Idee jedoch auf Papier gebannt wurde, dann ist sie der Realität schon ein gutes Stück näher gekommen und fester in uns verankert. Auch der griechische Reeder und Milliardär Aristoteles Onassis plädiert daher für das Aufschreiben. „Trag immer ein Notizbuch bei dir. Wenn du etwas Interessantes hörst, schreib es auf. Wenn du es aufschreibst, wirst du entsprechend handeln. Wenn du es nicht aufschreibst, wirst du es vergessen. Das ist eine Million-Dollar-Lektion, die sie dir an der Business School nicht beibringen!“

  • Notizen helfen, Ziele zu erreichen

Das belegen zum Beispiel einige psychologische Studien. Klar: wer seine Ideen und Ziele schriftlich fixiert ist schon einen Schritt weiter dabei, sie auch umzusetzen (s.o.). Noch besser ist es, die einzelnen Schritte  (schriftlich) zu definieren und sich den eigenen Fortschritt wie in einem Tagebuch vor Augen zu führen. Das gibt zusätzliche Motivation.

  • Notizen geben Energie

Ständig begegnen uns Dinge, die wir nicht vergessen dürfen oder wollen. Unerledigte Aufgaben, Verabredungen und dergleichen in Gedanken zu jonglieren ist anstrengend. Sie aus dem Kopf zu bekommen dagegen lässt Kapazitäten frei werden. So können wir uns wieder mit mehr Energie dem aktuell Wesentlichen widmen.

  • Notizen bringen dir etwas über dich selbst bei

Gedanken, Gefühle, Begegnungen und Erlebnisse – wenn ihr sie aufschreibt, gebt ihr euch selbst eine bessere Möglichkeit, darüber zu reflektieren und euch selbst besser kennen zu lernen. Sicher ist es auch kein Fehler, sich darüber bewusst zu werden, wofür ihr dankbar sein könnt und was (trotz aller Ziele und Verbesserungswünsche) schon alles gut läuft in eurem Leben. Mehr und mehr Leute führen deshalb auch ein Dankbarkeits-Tagebuch. Oder ein Erfolgsbuch.

Ich gehe dann mal neue, schöne Notizbücher kaufen … ;)

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